Veranstaltungsprogramm

Eine Übersicht aller Sessions/Sitzungen dieser Tagung.
Bitte wählen Sie einen Ort oder ein Datum aus, um nur die betreffenden Sitzungen anzuzeigen. Wählen Sie eine Sitzung aus, um zur Detailanzeige zu gelangen.

 
Sitzungsübersicht
Session
DP: Demo- & Postersession
Zeit:
Dienstag, 13.09.2016:
15:30 - 17:30

Ort: Foyer

Zeige Hilfe zu 'Vergrößern oder verkleinern Sie den Text der Zusammenfassung' an
Präsentationen

CuCoMaG - Group Reflection Support in Role-Playing Environments

Dorian Doberstein, Nadja Agreiter, Marco Bäumer, Menglu Cui, Shaghayegh Abdollahzadegan, Diba Heidari, Nan Jiang, Markus Mentzel, Huangpan Zhang, Hao Zheng, Julia Othlinghaus, H. Ulrich Hoppe

Universität Duisburg-Essen, Deutschland

In this paper we present the application CuCoMaG (Customer Complaint Management Group reflection), a web-based role-playing environment for training customer complaint management in combination with a group reflection support tool. The application consists of two different parts. The first part is a role-playing environment in which the user assumes the role of an employee in a web shop and has to solve the problem of an AI-controlled complaining customer through a chat conversation. The second part is a tool, which supports an expert or trainer in a group discussion process by offering visualizations and analyses of the users’ performances. Separating the actual role-playing application and the review session can provide a different perspective and thereby enhance the learning process. The here presented work is the result of a student master project conducted at the University of Duisburg-Essen.


Computerbasiertes Testen zur Messung von Musikkompetenzen

Julia Finken1, Franziska Marx1, Andreas Breiter1,2

1Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH; 2Universität Bremen

Das Projekt "PosyMus - Potenziale von Feedbacksystemen im Musikunterricht" befasst sich mit den Herausforderungen der Messung von Musikkompetenzen im Unterricht sowie deren Rückmeldung an Lehrkräfte. Ein Schwerpunkt ist die Konzeption und Umsetzung eines computerbasierten Testsystems zur Messung dieser Kompetenzen. Die Ergebnisse sollen genutzt werden, um ein elektronisches Rückmeldesystem zu entwickeln, das die vorhandenen Kompetenzen abbildet und den Lehrkräften bereitstellt. Zudem soll das entwickelte System evaluiert und die Möglichkeit der Nutzung für die Unterrichtsentwicklung sowie für Large-Scale-Assessments eingeschätzt werden.


Selbstorganisiertes Lernen im Studium durch Social Media

Thiemo Leonhardt, Alexandra Kwiecien

RWTH Aachen, Deutschland

Die Nutzung von Social Media ist fester Teil der Kommunikation und der Informationsbeschaffung unter Studierenden. In diesem Artikel wird basierend auf einer Voruntersuchung die Auswertung einer fünfjährigen Begleitung des Informatikstudienjahrgangs Wintersemester 2011/2012 durch Social Media Unterstützung dargestellt und diskutiert.


Digitale Teilnehmerzertifikate und Open Badges verbinden: Der E-Teaching-Badge

Alexander Kiy1, Jörg Hafer2, Marlen Schumann2, Uta Enke1

1Universität Potsdam, Deutschland; 2Zentrum für Qualitätsentwicklung in Lehre und Studium (ZfQ), Geschäftsbereich Lehre & Medien

Während Qualifikationen und Kompetenzen, die auf informellem Wege erworben werden, immer mehr Beachtung finden, stellt sowohl deren Darstellung als auch die Anerkennung ein meist unüberwindbares Hindernis für Ausstellende und Erwerbende dar. Vermehrt wird unterdessen von klassisch papiergebundenen auf digitale Teilnahmezertifikate umgestellt, um den Nachweis von Kompetenz- und Qualifikationserwerb zu vereinfachen. In diesem Zusammenhang kann die Verbindung von digitalen Teilnahmezertifikaten und Open Badges einen Mehrwert für die öffentliche Darstellung und Verifikation bieten.


Vergleichende Analyse funktionaler Merkmale im User Interface von Videolernumgebungen

Niels Seidel

TU Dresden, Deutschland

Das Lernen mit Videos ist Bestandteil vieler informeller und formaler Lernprozesse. Die mediendidaktische Gestaltung dieser Lernangebote orientiert sich vorrangig an den Möglichkeiten der verwendeten Videolernumgebung. Welche funktionalen Merkmale Lernumgebungen im frontend bieten, ist Gegenstand der vorliegenden Untersuchung.

In einer Inhaltsanalyse wurden 121 Lernumgebungen hinsichtlich 50 aus der Literatur abgeleiteten Merkmale untersucht und klassifiziert.

Die meisten Anwendung (104) verfügen über Umfang von weniger als zehn Funktionen. Knapp die Hälfte der Merkmale findet sich nur in 24 Lernumgebungen.

Das Ergebnis zeit auch, dass noch nicht einmal YouTube ein annähernd universelle Lösungen bietet.


Lernende Organisation durch die Gestaltung interdisziplinärer Zusammenarbeit

Andrea Augsten1,2, Sirkka Freigang3,4

1Volkswagen AG, Deutschland; 2Universität Wuppertal, Lehrstuhl Designtheorie; 3Bosch Software, GmbH; 4Technische Universität Dresden, Lehrstuhl Bildungstechnologie

Das vorliegende Paper stellt einen Erfahrungsbericht aus der Automobilindustrie vor, der den Einsatz neuer Technologien und Lehr-/Lernszenarien adressiert und darauf aufbauend zukünftige Einsatzmöglichkeiten von Reallaboren innerhalb von Großorganisationen skizziert.


Let me do it: towards the implementation of instructional patterns of ICT usage in schools

Karl Barth1, Kyriakoula Georgiou3, Thanasis Hadzilacos3, Paul Libbrecht1, Anna Mavroudi2, Wolfgang Müller1, Nuno Otero4

1Pädagogische Hochschule Weingarten; 2Norwegian University of Science and Technology; 3Open University of Cyprus; 4Linnaeus University

We present the design of an online environment that provides mechanisms for the exploitation of school ICT infrastructure by empowering teachers to discover and comment on educational activities that can be implemented in their schools.


Integration von E- Learning in einen Fachbereich einer deutschen Universität – Problem- und Zielstellung und Aufbau der Untersuchung

Laura Müller, Axel Schwickert

JLU Gießen, Deutschland

Deutsche Hochschulen zeigen im Vergleich zur digitalen Transformation der Industrie eine geringe Transformationsgeschwindigkeit. Die Digitalisierung dringt dennoch zunehmend in alle Bereiche von Hochschulen vor. In der Lehre beschränkt sie sich jedoch hauptsächlich auf deren Administration (E-Administration durch z. B. Learning-Management-Systeme). Im Kernbereich der Lehre – der Wissensvermittlung und Lernerfolgskontrolle – hat die IuK-Technologie zumeist nur eine Unterstützungsfunktion inne. So wurden in den letzten Jahren Tafel und Kreide durch Bildschirm und PowerPoint-Präsentation, gedruckte Skripte durch PDF-Dateien ersetzt. Dieser Technologieeinsatz hat die universitäre Lehre in ihren Grundsätzen nicht verändert und die Potentiale der Digitalisierung bei weitem nicht ausgeschöpft. Der vorliegende Beitrag gilt als Schilderung der Problem- und Zielstellung und der damit einhergehenden Begründung, dass in weiterführenden Untersuchungen ein Konzept zur Integration von E-Learning in einen Fachbereich erfolgen muss.


Auf dem Weg zum Videocampus Sachsen – eine Machbarkeitsuntersuchung

Aline Bergert1, Schellbach Uwe1, Anke Lehmann2

1TU Bergakademie, Deutschland; 2TU Dresden, Deutschland

Der Videocampus Sachsen ist ein Verbundvorhaben von acht sächsischen Hochschulen. Ziel ist der Aufbau eines gemeinsamen Videoportals, das sachsenweit und in allen Bereichen der Hochschulen (Lehre, Forschung, Öffentlichkeitsarbeit) Einsatz finden soll. Neben technischer Innovation stehen u.a. rechtliche Unbedenklichkeit, Referentialität und nationale/internationale Sichtbarkeit im Vordergrund. Gefördert durch das Sächsische Ministerium für Wissenschaft und Kunst wird von 09/2015 bis 12/2016 hierzu eine Machbarkeitsstudie angefertigt. Bestandteile sind neben einer umfassenden Bedarfserhebung ein Systemleistungsvergleich, eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung und eine Potentialanalyse. In Form eines Posters wird die Machbarkeitsuntersuchung inklusive erster Ergebnisse vorgestellt. Ziel ist es, mit den Tagungsteilnehmerinnen und -teilnehmern in eine Diskussion zu kommen, insbesondere über die Zukunftsträchtigkeit einzelner Features, neue Methoden, Geschäftsmodelle oder die Aspekte Barrierefreiheit und Internationalisierung.


Campus.UP – eine digitale, personalisierbare Lern- & Arbeitsumgebung

Patrick Seeger, Mathias Klein, Sabrina Reinke

Uni Potsdam, Deutschland

Die an der Universität Potsdam entwickelte personalisierbare, digitale Arbeitsumgebung Campus.UP soll Studierende, Lehrende und Mitarbeiter/innen bei der Bewältigung ihrer jeweiligen individuellen Aufgaben unterstützen und Räume zur eigenverantwortlichen gemeinsamen Interaktion eröffnen. Dabei werden bereits vorhandene universitäre Dienste sinnvoll in die Umgebung integriert sowie neue Dienste und Werkzeuge ergänzt. Zentrale Funktionen der Arbeitsumgebung sind das Anlegen und Gestalten von sog. Workspaces wie auch von einzelnen plattforminternen Seiten. Letztere können auch zur Portfolioarbeit genutzt werden.


Drei Aspekte der Qualitätssicherung bei E-Assessments

Xenia V. Jeremias, Christian Rabe, Birgit Sellmer

TH Wildau, Deutschland

Die TH Wildau hat 2012 begonnen, ihren Lehrenden den Einsatz von E-Assessments in verschiedener Form anzubieten. Parallel dazu wurden Maßnahmen zur Qualitätssicherung solcher Assessments entwickelt. Das Poster zeigt verschiedene Aspekte, die dabei von Bedeutung sind. Ausgehend von den Wechselwirkungen zwischen Inhalt, Didaktik und Technik und unter Einbeziehung relevanter Rahmenbedingungen werden konkrete Instrumente der Qualitätssicherung vorgestellt. Hierzu gehören ein Leitfaden zur Erstellung von Fragen und Tests, eine Qualitätsschleife sowie eine Darstellung des Prozesses für elektronische Prüfungen (Flowchart).


mamdim – Mathematiklernen mit digitalen Medien am Beispiel von moodle-Lernmodulen

Stefanie Schumacher1, Alexander Salle1, Ralph Hofrichter2, Mathias Hattermann3

1Universität Osnabrück, Deutschland; 2Hochschule Pforzheim, Deutschland; 3Universität Paderborn, Deutschland

Das vom BMBF geförderte Projekt mamdim untersucht den Einfluss digitaler Medien auf das Lernen von Beschreibender Statistik bei Studierenden unterschiedlicher Fachrichtungen in der Studieneingangsphase. Hierzu wurde eine Pilotstudie an zwei Hochschulen (N = 68) durchgeführt, wobei in einem Prä-Post-Design das Fachwissen, die Motivation und Selbstwirksamkeitsüberzeugungen der Studierenden vor und nach der Interventionsphase mit zwei verschiedenen instruktionalen Formaten (Lernvideos und kommentierte Präsentationen) erfasst wurden. Ergebnisse der Pilotierung, das angepasste Studiendesign und ein Ausblick auf die Hauptstudie werden auf dem Poster dargestellt. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die moodle-Lernmodule der Hochschule Pforzheim gelegt werden.


ProFormA-Middleware – Vorteile von Programmierbewertungssystemen und Lernmanagementsystemen verbinden

Oliver Rod, Uta Priss, Nils Jensen

Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Deutschland

Das Poster stellt ProFormA (Programming Formative Assessment), eine Middleware der Ostfalia vor. Ziel der Middleware ist es, Vorteile eines Lernmanagementsystems (LMS) mit denen eines Bewertungssystem, auch Grader genannt, zur automatischen Programmierbewertung zu verbinden. Darüber hinaus können Programmieraufgaben durch ProFormA besser wiederverwendet werden und ein besserer Austausch von automatisierten Programmieraufgaben gewährleistet werden. Der Schwerpunkt des Posters liegt in der Architektur und Schnittstelle der Middleware.


StaySmart – Individuelles und kompetenzorientiertes e-Learning im Zeitalter des demografischen Wandels

Katja Lehmann, Sarah Oeste-Reiß, Sofia Schöbel, Matthias Söllner

Universität Kassel

Laut aktueller Prognosen werden im Jahr 2050 noch 29,6 Millionen Beschäftigte in Deutschland leben, wodurch das Angebot qualifizierter Fachkräfte abnimmt. Hiervon ist insbesondere die Energiebranche betroffen. Diesbezüglich sind bereits heute bis zu 45% der Belegschaft über 50 Jahre alt, Tendenz steigend. Mitarbeiter der Energiebranche stehen neben dem demografischen Wandel vor einer weiteren Herausforderung: die zunehmende Digitalisierung. Neue Technologien kommen immer schneller auf den Markt. Mitarbeiter sind gefordert ihre Fach- und IT-Kompetenzen stetig zu erweitern und aufrecht zu erhalten. Dies macht es notwendig, innovative Dienstleistungen auf dem Weiterbildungsmarkt anzubieten, damit Mitarbeiter der Energiebranche eigenständig im Arbeitsprozess sich notwendige Kompetenzen aneignen können. Der vorliegende Beitrag beschreibt den Prototypen und den Aufbau eines Lernsystems, welches durch eine integrierte Workshop-Serie eine systematische Aufbereitung von nutzergeneriertem Wissen berücksichtigt. Kompetenzmessinstrumente erlauben weiterhin eine stetige individuelle Rückmeldung auf den Lernerfolg.


Videoportale im Hochschulkontext - ein Leistungsvergleich

Alexander Marbach1, Daniel Nenner1, Björn Kaczmarek1, Tobias Gall2

1Hochschule Mittweida; 2Technische Universität Chemnitz

Im Rahmen des von mehreren sächsischen Hochschulen initiierten Verbundvorhabens Videocampus Sachsen wird der Aufbau einer gemeinsamen Videoplattform angestrebt. Ein Systemleistungsvergleich dient dabei als technische Voraussetzung und Handlungsempfehlung für den Einsatz einer konkreten Portallösung. Ziel dieses Projektes ist die Katalogisierung von am Markt befindlichen Videoportallösungen sowie deren Bewertung anhand hochschulübergreifendender und individueller Anforderungen. Im Fokus stehen aktuelle technische Entwicklungen, um verbreitete und neue Lehr- und Lernmethoden mit Videoeinbeziehung zu ermöglichen. Dazu werden Cloud-basierte und zentralisierte Produkte einbezogen, die sowohl quelloffen als auch kommerziell vertrieben werden. Den Produktuntersuchungen liegen dabei nicht nur die jeweiligen Spezifikationen zu Grunde, sondern durch Testinstallationen und Leistungsvergleiche auch eigene Erfahrungen und Messwerte. Auch außerhalb des Hochschulkontextes liefert das Projekt einen „State-of-the-Art-Report“ zum Thema Videodistribution, welcher wiederum Anknüpfungspunkt für nationale und internationale Vergleiche ist.


Entspannt gelernt: Entwicklung und Evaluation einer adaptiven Lernanwendung für SQL

Hanna Drimalla, Thiemo Belmega

Universität Potsdam, Deutschland

Adaptive Lernanwendungen können für jeden Nutzer das passende Lernmaterial bereitstellen und so eine optimale Lernerfahrung ermöglichen. Das Potential dieses Ansatzes wird an der Lernapp PULSQL demonstriert. Diese Anwendung passt sich sowohl an den Wissensstand als auch an das Stressempfinden von Studierenden an und liefert passende Lerninhalte zum Thema SQL und Stressbewältigung. Eine Evaluationsstudie mit Studierenden bestätigt die Nützlichkeit des Konzeptes. Auf der DeLFI wird ein Prototyp der Anwendung präsentiert, der von den Besuchern ausprobiert werden kann.


Campus.UP - die flexible Plattform für digitales Lernen und Arbeiten

Jörg Hafer, Carsten Müssig, Matthias Weise, Sabrina Reinke

Universität Potsdam, Deutschland

Die an der Universität Potsdam entwickelte personalisierbare Arbeitsumgebung Campus.UP unterstützt Studierende, Lehrkräfte und Beschäftigte bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und eröffnet neue Möglichkeiten der Interaktion und Kollaboration. Bereits vorhandene IT-Dienste werden integriert und um zahlreiche neue Werkzeuge ergänzt. Zentrale Funktionen der Arbeitsumgebung sind das Anlegen und Gestalten von Workspaces sowie Seiten für die Arbeit mit E-Portfolios.


Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – interaktive Visualisierungen in web-basierten Programmieraufgaben

Natalie Kiesler

Hochschule Fulda, Deutschland

Aus unserem täglichen Leben ist die Informatik kaum noch wegzudenken. Das Smartphone, SmartHome und ein oder andere Wearable umgibt und begleitet uns im Alltag. Nur durch Programme und Computer-Codes sind diese Entwicklungen möglich geworden. Programmieren lernen ist allerdings kein Kinderspiel; und Programmieren lehren auch nicht. Daher sollen die Chancen und Potentiale online-basierter Lehr-/Lernangebote mit Blick auf interaktive Programm-Visualisierungen neu betrachtet werden. Dabei ist es das Ziel, Lernenden den Zugang zum Programmieren und das Verständnis von Quellcode zu erleichtern und bekannte Herausforderungen in selbstgesteuerten Lernprozessen zu adressieren.


Kontextbasiertes E-Learning zur Diagnose und Behebung von Netzwerkfehlern am Beispiel der App ThermoFind

Hendrik Geßner, Kristin Sass

Universität Potsdam, Deutschland

ThermoFind ist eine App zur Fehlerdiagnose und –behebung in Thermostat-Steuerungs-Netzwerken. Dabei wurde ein kontextbasierter Ansatz gewählt, um passend zu den diagnostizierten Fehlern Lerneinheiten zu ermitteln, die beim Verständnis der Fehler und deren Behebung unterstützen. Dabei wird auf E-Learning gesetzt, um eine Vereinigung von beruflicher Erfahrung und der App bekannten Lerninhalten zu erreichen.


Toolchain zur ANSI-C Programmierung des Lego Mindstorms EV3 in der Hochschullehre

Simón Rodriguez Perez, Ahmad Fatoum, Jörg Abke

Hochschule Aschaffenburg, Deutschland

Der LEGO Roboter Mindstorms EV3 sollte in die Informatik Veranstaltung im Studiengang Mechatronik integriert werden, um den Studierenden einen praktischen Einblick zu geben und die Motivation zu erhöhen.

Gelehrt werden soll dabei die Programmiersprache C mit der Entwicklungsplattform Eclipse.

Da es bisher keine Möglichkeit gab, den Roboter in ANSI-C zu programmieren, wurde mit der Entwicklung einer eigenen Toolchain begonnen.

Diese wird nachfolgend genauer erläutert und im Rahmen der Demonstration vorgestellt.



 
Impressum · Kontaktadresse:
Veranstaltung: DeLFI 2016 & HDI 2016
Conference Software - ConfTool Pro 2.6.106+TC
© 2001 - 2017 by H. Weinreich, Hamburg, Germany